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Ferien im Museum — Bernstein-Entdeckertage im Ostpreußischen Landesmuseum

Freitag, 21. April 2017

Bericht von Silke Straatman


Unter dem Motto „Bernstein-Entdeckertage“ konnten interessierte Ferienkinder zwischen 8 und 12 Jahren in der Woche vor Ostern im Ostpreußischen Landesmuseum auf Entdeckungstour gehen.
Die Sonderausstellung „Bernstein – Goldenes Fenster zur Vorzeit“ (noch bis 7. Mai 2017) bietet hierfür faszinierende Einblicke in das Ökosystem eines „Bernsteinwaldes“, einen Lebensraum, der über 40 Millionen Jahre zurückliegt.

Bernstein-Entdeckertage im Ostpreußischen Landesmuseum

Bernstein-Entdeckertage im Ostpreußischen Landesmuseum

Bernstein gewährt Einsicht in eine ferne Vergangenheit. Im Harz, das ein subtropischer Baum vor 40 bis 50 Millionen Jahren in Nordeuropa abgab, finden sich häufig kleine Tiere und Pflanzenteile. Diese eingeschlossenen, gut erhaltenen Kleinlebewesen nennt man auch „Inklusen“. Sie zeugen von einem Leben längst vergangener Zeiten.

Welche Einschlüsse sind in dem Bernstein

Welche Einschlüsse sind in dem Bernstein

Das machte neugierig. Für die Bernstein-Quizfragen mussten die jungen Feriengäste schon genauer hinschauen. Aber die Kinder bewiesen Forscherdrang und wussten, wie man kniffelige Fragen lösen kann.
Jeder konnte sich einen eigenen Rohbernstein aussuchen. Mit ein paar Experimenten ließ sich herausfinden, ob der Bernstein wirklich echt ist.

Dann ging es an die Arbeit: Schleifen und Polieren. Aus einem verkrusteten bräunlichen Brocken wurde ein wunderschönes Schmuckstück, das unter dem Mikroskop auf „Inklusen“ untersucht wurde.

Schleifen des Rohbernsteins

Schleifen des Rohbernsteins

Am Ende waren alle richtige Bernstein-Experten geworden und konnten ihren wertvollen Talisman mit nach Hause nehmen.

Leo ist begeistert: Er hat eine Inkluse durchs Mikroskop entdeckt.

Leo ist begeistert: Er hat eine Inkluse durchs Mikroskop entdeckt.

Wer Lust bekommen hat, in den Ferien ins Ostpreußische Landesmuseum zu kommen, kann sich schon jetzt in den Sommerferien für die letzte Juliwoche (25. bis 28. Juli, täglich 13:30 bis 16:30 Uhr), einen Platz reservieren.
Dann heißt unser Motto: „Erlebte Geschichten künstlerisch gestalten – Wir entwerfen unser eigenes Ferientagebuch“

Flüchtlinge besuchen das Ostpreußische Landesmuseum

Mittwoch, 8. Februar 2017

Seit knapp einer Woche ist die Sonderausstellung „Bernstein – Goldenes Fenster zur Vorzeit“ im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg wiedereröffnet. Sie ist noch bis  zum 7. Mai 2017 zu sehen.

Teilnehmer des Deutsch-Einführungskurses, bestehend aus Geflüchteten verschiedener Länder, kamen am 7. Februar zu Besuch. Unter der Leitung von Britta Müller wurden sie von der „Diskussionsrunde der Frauen der VHS-Lüneburg“ begleitet. Die Idee hatte Britta Stegmann, eine der aktiven Ehrenamtlichen des Ostpreußischen Landesmuseums.
Das Museum baut auf das Thema Flucht und Vertreibung auf, die Besucher brachten dazu ihre eigenen Geschichten mit. Ein gelungener Nachmittag mit anregenden Unterhaltungen.

(Elias Richter / Silke Straatman)

Hinter den Kulissen: Mein Praktikum im Ostpreußischen Landesmuseum

Mittwoch, 28. Dezember 2016

„Machen Sie Praktika, gehen Sie ins Ausland!“ – Diesen Rat eines Professors an der Uni befolgend, habe ich, Christina Ramsch, Studentin der Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg, mich vor einem Jahr entschieden, mir nach meinem vierten Semester Zeit zu nehmen, um Praktika zu absolvieren, denn: Nichts geht bekanntlich über Praxiserfahrung. Zum jetzigen Zeitpunkt befinde ich mich sozusagen auf der Schwelle zwischen den beiden Praktika, die mich in diesem Semester beschäftigen. Ich blicke zurück auf neun ereignis- und erfahrungsreiche Wochen im Ostpreußischen Landesmuseum und bin gleichzeitig gespannt auf weitere zehn Wochen Praktikum in der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

Ankommen im Museum – von Irrungen und (Ent)wirrungen
Mein Praktikum habe ich unter der Anleitung von Silke Straatman in der von ihr geleiteten Abteilung Bildung und Vermittlung absolviert. Nach einem allseits äußerst freundlichen Empfang durch Silke Straatman und die übrigen Mitarbeiter, wurde sehr schnell deutlich: Der Zeitpunkt war günstig gewählt – „Es gibt Arbeit!“, wurde mir verkündet. Da ich motiviert war, möglichst viel zu erfahren und kennenzulernen, kam mir diese Tatsache natürlich entgegen. So boten bereits die ersten Tage reichlich Gelegenheit, mich einzubringen und aktiv zu werden. Und weil man ja bekanntlich am besten durch praktisches Arbeiten lernt („learning by doing“), verschwanden auch die anfänglichen kleinen Verwirrungen wie „Welches Büro gehört zu welchem Mitarbeiter?“, „Welcher Drucker ist gerade der Richtige?“ und „Ach ja, wo war nochmal der Aktionsraum?“ recht schnell.

Das neue Eingangsfoyer des Ostpreußischen Landesmuseums

Der Museumsmarkt 2016 – Wer? Wie? Wann? Und vor allem Was?
Anfang November stand der Museumsmarkt 2016 vor der Tür. Der Einblick in die Organisation dieser Veranstaltung bot mir einen aufschlussreichen Eindruck davon, wie ein solcher Markt koordiniert wird, was alles beachtet werden muss, wer involviert ist sowie viele weitere in die Planung zu integrierende Elemente. Ich selbst durfte mich mit der Organisation eines Gewinnspiels zugunsten des Museumskinderclubs befassen und mich anhand weiterer Aufgaben an der Umsetzung der Veranstaltung beteiligen. Dass der Museumsmarkt ein über mehrere Monate hinweg geplantes Ereignis ist, wurde mir spätestens zu dem Zeitpunkt bewusst, als ich bereits kurze Zeit nach der Veranstaltung die Akquise neuer Aussteller für den Museumsmarkt 2017 miterleben durfte.

Litauische Bernsteinkunst: Daiva Molyté und Audrius Lukauskas aus Nidden

Langeweile im Museum? Unmöglich! – Aufgabenvielfalt im Praktikum
Stand während der ersten Wochen des Praktikums noch unbestritten der Museumsmarkt im Zentrum der Aufmerksamkeit der Abteilung Bildung und Vermittlung, so prägten unterschiedlichste Themen und Aufgaben den zweiten Teil meiner Zeit im Museum. Hier nur ein kleiner Einblick:
Zum einen stand die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Bernstein – Goldenes Fenster zu Vorzeit“ bevor. Jede Ausstellung, egal zu welchem Fachbereich gehörend, soll den unterschiedlichen Besuchern, ob jung oder alt, bestmöglich zugänglich gemacht werden. Im Rahmen der neuen Sonderausstellung wird daher ein kostenloses Quiz angeboten, welches Kindern ermöglicht, die Ausstellung eigenständig zu entdecken. Dieses Quiz zu erstellen gehörte zu meinen Aufgaben. Einen großen Teil meiner Zeit verwendete ich außerdem auf die Aktualisierung des Schulverteilers. Dieser ist relevant, damit das Museum bestmöglich mit den Schulen im näheren und weiteren Umkreis kommunizieren kann. Außerordentlich interessant waren für mich darüber hinaus die Treffen der Museumspädagoginnen in Lüneburg, bei denen ich Genaueres über die bestehenden Kooperationen zwischen den einzelnen Lüneburger Museen erfahren konnte. Ganz praktische Aspekte der museumspädagogischen Arbeit eröffneten sich mir schließlich während des Hospitierens bei einem Kindergeburtstag sowie beim Treffen des Kinderclubs im Museum als auch bei der Besprechung der Gestaltung neuer Räumlichkeiten für die Abteilung Bildung und Vermittlung.

Sonderausstellung: Bernstein - Goldenes Fenster zur Vorzeit

Besonders spannend waren für mich auch die Besprechungen zur Gestaltung der neuen Dauerausstellung, die zurzeit im Museum konzipiert wird. Diese Sitzungen haben mir einen kleinen Eindruck von all den Prozessen, unterschiedlichen Aufgaben und Personen vermittelt, die in ein solches Projekt integriert sind – ein Umfang und eine Komplexität, die ich mir zuvor nicht hätte vorstellen können.

Museum von A bis Z – Ein Resumée
Die vergangenen Monate waren für mich eine äußerst positive Zeit. Das hängt unter anderem mit der guten Arbeitsatmosphäre zusammen, die ich im Museum erleben durfte. Allen Mitarbeitern, aber insbesondere Silke Straatman habe ich es zu verdanken, dass ich mich dort sehr schnell wohl gefühlt habe. Es wurde mir sehr viel erklärt und gezeigt, ich konnte zudem jederzeit jede Frage stellen, die mir in den Sinn kam (und in zwei Monaten kommen da so einige Fragen zusammen!) und durfte bei einer Vielzahl von Terminen und Besprechungen anwesend sein, sodass das Praktikum immer abwechslungsreich blieb und keine Chance auf Langeweile bestand.

Insgesamt hatte ich somit eine äußerst aufschlussreiche Zeit im Ostpreußischen Landesmuseum, die mich um einige Erkenntnisse und Erfahrungen reicher gemacht hat. Eine Erkenntnis besteht sicherlich auch darin, dass zwei Monate nicht annähernd ausreichen, um auch nur eine Abteilung gänzlich kennenzulernen, aber ich bin überzeugt davon, dass ich einen intensiven Einblick in das Arbeitsfeld „Museum“, insbesondere in die Museumspädagogik, erhalten habe. Jetzt ist für mich jedenfalls klar: Ich werde mich auch in Zukunft im Zuge meines Studiums weiter in diese Richtung orientieren.

In diesem Sinne: Vielen Dank an das Museumsteam für diese spannende Zeit!

Praktikantin Christina Ramsch

Von Bernsteinkunst bis Scherenschnitt – Vielfältiges Kunsthandwerk auf dem Museumsmarkt 2016

Mittwoch, 16. November 2016

von Christina Ramsch, Praktikantin in der Abteilung Bildung und Vermittlung

Auf dem folgenden Film können Sie sich einen Eindruck vom Museumsmarkt machen:

https://youtu.be/MOShlKMXR5o

„Tradition trifft Modernes“ – unter diesem Motto fand, traditionell am ersten Wochenende im November, vom 4. bis 6. November 2016, der Museumsmarkt im Ostpreußischen Landesmuseum statt. Im fertiggestellten Neubau des Museums präsentierten in dieser Zeit 31 Aussteller ihr vielfältiges Kunsthandwerk den insgesamt etwa 1800 Besuchern. Feierlich eröffnet wurde der Markt am Freitagabend durch Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Bei musikalischer Untermalung durch Jazzpianist Bernd Homann konnten die Besucher ihre Aufmerksamkeit anschließend den unterschiedlichen Ständen widmen, die mit Objekten von Keramik und Schmuck über Textilien bis hin zu kulinarischen Köstlichkeiten eine große Bandbreite zeigten.

Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert begrüßt Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der den Museumsmarkt eröffnet

Jazzpianist Bernd Homann begleitet den Eröffnungsabend musikalisch

An den Folgetagen konnte, wer sich etwas Zeit nahm, außerdem Spinnerinnen bei der Arbeit beobachten, Zeuge werden, wie ein Schmuckstück aus Bernstein entsteht oder sogar eine Künstlerskizze von sich selbst anfertigen lassen.

Künstlerin Elena Steinke präsentiert einem Besucher sein Portrait

Besucher können dem Bernsteinkünstler bei der Arbeit über die Schulter schauen

Währenddessen versuchten die Kinder sich selbst im Kerzen drehen oder ließen beim Bemalen kleiner Elchanhänger aus Holz ihrer Kreativität freien Lauf.

Elch-Malspaß am Kindertisch

Kinderprogramm mit Christina Ramsch

Erfolgreich war das Wochenende auch für den Kinderclub des Museums. Viele Besucher versuchten am Samstag und Sonntag bei der „Elch-Tombola“ zugunsten des Kinderclubs ihr Glück. So konnte manch Einer am Ende des Tages ein schönes, nützliches oder leckeres Andenken vom Markt mit nach Hause nehmen.
Alles in allem kann das Museum und die Organisatorin des Marktes Silke Straatman somit einen gelungenen Museumsmarkt verzeichnen, der auch bei mir die Vorfreude auf das nächste Jahr geweckt hat.

Königsberger Marzipan mit Trakehner Wappen

Kunsthandwerker im neuen Sonderausstellungsraum des Museums

Für mich als Praktikantin in der Abteilung Bildung und Vermittlung des Museums war es äußerst spannend, die Organisation einer solchen Großveranstaltung, die sich sehr stark vom „normalen“ Museumsalltag abhebt, aus der Nähe mitzuerleben. Es hat mir großen Spaß bereitet, in den vergangenen Wochen „hinter die Kulissen“ zu schauen, dabei die Zusammenhänge der Planung und Koordination des Marktes etwas besser verstanden und selbst einen kleinen Beitrag zu seiner Umsetzung geleistet zu haben. Damit waren die letzten Wochen der Vorbereitung sowie die Tage des Museumsmarktes selbst für mich eine Zeit, aus der ich sicherlich einige wertvolle Erfahrungen mit in die Zukunft nehmen werde.

Sommerferienprogramm im Ostpreußischen Landesmuseum

Dienstag, 16. August 2016

Unter dem Motto „Ziegel erzählen vom Mittelalter”  konnten Ferienkinder zwischen 8 und 12 Jahren vom 27. Juni bis 1. Juli 2016 mit der Kamera auf Spurensuche durch die Hansestadt Lüneburg gehen

Das Ferienprogramm fand im im Rahmen der Sonderausstellung “Backsteinarchitektur im Ostseeraum” statt.

Der Taustein (Foto: Ella, 8 J.)

Eine Zeitreise ins Mittelalter erlebten die teilnehmenden Kinder bei dem Sommerferienprogramm im Ostpreußischen Landesmuseum. Mehrere Spaziergänge durch Lüneburg zeigten, dass die mittelalterliche Hansestadt zu diesem Thema einiges zu bieten hat. Die Spurensuche in und an alten Gebäuden und Häuserwänden war so spannend, dass Foto- und Handy-Kameras der Kinder voll waren mit Entdeckungen – und der Blick geschult für wunderbare Detailaufnahmen.

Foto zeigen

Gewölbekeller "Scharffsches Haus" (Foto: Ella, 8 J.)

Entdeckung des Löwen (Foto: Ella, 8 J.)

Bei dem Besuch der Lüneburger Nicolaikirche ging es weiter auf die Suche nach dem Besonderen: Teilweise kleine Dinge, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt wahrnimmt wie Formsteine, Medaillons als Schlusssteine in der Gewölbedecke, Reliefs und Skultpuren wurden staunend bemerkt.

Blick auf Lüneburger Nicolaikirche (Foto: Beda, 8 J.)

Fensterornament Nicolaikirche (Foto: Beda, 8 J.)

Mit einem Suchspiel unter der Anleitung von Kirchenpädagogin Karin Aulike wurde es dann richtig interessant, denn hinter einigen Dingen verbergen sich wundersame Geschichten, die im Raum der Stille vorgetragen wurden.

SchlusssteinWo ist der Schlusstein_im_Gewölbe?

Besonders gut gelungen sind die Frottagen (Abriebe mit Papier und Stiften oder Kreiden) auf den hübsch ornamentierten Fußbodenkacheln.

Frottage

Eine Gewölbe mit Holzklötzen zu bauen erforderte zudem noch echtes Geschick.

Gewölbebauer

Am Ende dieser kurzweiligen Ferienwoche gab es eine anschauliche Präsentation der Ergebnisse für Eltern und Besucher, die im Rahmen der Sonderausstellung „Backsteinarchitektur im Ostseeraum“ (noch bis 28. August 2016) im Ostpreußischen Landesmuseum gezeigt wird.

Silke Straatman (Abteilungsleitung Bildung und Vermittlung)

Ferienstarter – Großer Familientag in den Lüneburger Museen

Dienstag, 2. August 2016

Sonntag, 26. Juni 2016 von 11 bis 17 Uhr


Dieser Aktionstag der vier Lüneburger Museen (Deutsches Salzmuseum, Museum Lüneburg, Ostpreußisches Landesmuseum und Kloster Lüne), der am ersten Ferien-Sonntag der Niedersächsischen Sommerferien stattfand, war ein voller Erfolg. Das Wetter hat mitgespielt, so dass viele Familien das Angebot gern wahrgenommen haben und per Fahrrad eine Lüneburger Museumstour starten und dabei auch noch an einem attraktiven Gewinnspiel teilnehmen konnten. Insgesamt waren ca. 200 Museumsbesucher unterwegs und haben die Chance genutzt, die Lüneburger Museen einmal anders kennenzulernen. Es lockten tolle Mitmach-Aktionen für die Kinder wie Filzen, Salzsieden, Bernsteinschleifen sowie Schreiben mit Feder und Tinte im Kloster-Skriptorium. Die Erwachsenen konnten derweil bei Kurzführungen die Museen kennenlernen. Ein prima Familienangebot, welches von den Teilnehmenden sehr gelobt wurde.

Bernsteinschleifen bei bestem Wetter vor dem Ostpreußischen Landesmuseum

Im Ostpreußischen Landesmuseum wurde Rohbernstein zu wunderschönen Schmuckstücken geschliffen. Das gefiel nicht nur den Kindern, auch die Eltern hatten viel Spaß daran. Bei Kurzführungen konnten sich die Erwachsenen zudem das Brauereimuseum anschauen, das direkt mit mit dem Ostpreußischen Landesmuseum verbunden ist.

Spannend für die ganze Familie

Ein toller Talisman

Wer sich in jedem Museum einen Stempel abgeholt hat, nahm an einem Gewinnspiel teil und konnte einen von vier  Gutscheinen für einen Kindergeburtstag seiner Wahl in einem der vier Museen gewinnen. Viele Kinder nahmen begeistert daran teil. Die glücklichen Gewinner  sind: Tilmann H.  7 J. aus Lüneburg, Louis K.  9 J. aus Brietlingen, Lotta W. 7 J. aus Adendorf und Pelle F.  6 J. aus Lüneburg. Die Preisverleihung fand im Kloster Lüne statt.

Die_gluecklichen_Gewinner

Silke Straatman (Abteilungsleitung Bildung und Vermittlung)