Archiv für November 2013

Abschlussfest des Projektes „Klingende Box – Brücke zu meiner Heimat” am 24. November 2013

Donnerstag, 28. November 2013

Ob Shoulder-Boogie-Woogie, Frère Jacques in allen möglichen Sprachen oder Tscheburaschka, am Sonntagnachmittag wurden auch die Zuschauer der letzten Reihe im Ostpreußischen Landesmuseum vom Sing-Spaß der Kinder der AWO-Kindertagesstätte und der Kindertafel Lüneburg mitgerissen. Mit “Hey, Hello, Bonjour, Guten Tag” begann das fröhliche Abschlussfest des Projektes “Klingende Box – Brücke zu meiner Heimat“, bei dem rund 30 Kinder über vier Monate Lieder aus vielen verschiedenen Ländern einübten und diese in Ausstellungsboxen gestalterisch umsetzten.

Eine Probe im Museum

Eine Probe im Museum

Fleißig wurde noch bis kurz vor Beginn des Festes geprobt. Schnell gab es noch etwas zu Trinken um die Stimmen zu “ölen“ und dann ging es auch schon los. Auf gleich vier Sprachen begrüßten die Kinder singend und winkend ihr Publikum, aus Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten. Musiker unterstützen die Kinderstimmen und brachten so die wunderbaren Melodien der Lieder aus den unterschiedlichsten Ländern zu den Zuhörern.

Die Ausstellungsboxen werden montiert

Die Ausstellungsboxen werden montiert

Ingonyama, ein afrikanisches Lied, in dem sich Löwen und Nilpferde darüber streiten, wie ihr Anführer aussieht, wurde von den Kindern als kleiner Tanz aufgeführt und auch als die Musik stoppte,  sangen und tanzten die Kinder weiter. Einen schönen Moment brachte das in vielen Sprachen bekannte Lied “Bruder Jakob“. Hierzu wurden auch Eltern auf die Bühne gebeten, um gemeinsam mit den Kindern Brother John, Tembel Cocuk oder Panie Janie aufzuwecken. Es folgten wunderschöne türkische, polnische und russische Melodien, vietnamesische Stimmen und deutsche Friedenslieder.

Sylvia Lawaty leitete den musikalischen Part

Sylvia Lawaty leitete den musikalischen Part

Als Höhepunkt des Singens und schon sehnsüchtig von den Kindern erwartet, kam endlich “Tscheburaschka”, ein russisches Kinderlied über das “Glücklichsein” am Geburtstag. Und der Sonntag war wohl für viele auch wie ein solcher.

Das konzentierte Proben hat sich gelohnt

Das konzentrierte Proben hat sich gelohnt

Im Anschluss an das Singen folgten alle Besucher den Kindern in die Ausstellung, welche durch kleine Geschichten zur Gestaltung der Boxen , das Anschalten der Lichter in den Boxen und das “offizielle Durchschneiden” des roten Bandes von den Kindern eröffnet wurde. Aufgeregt und stolz führten die Kinder ihre Eltern und Geschwister von Box zu Box. Hier und da hörte man ein freudiges “Oh, da bin ich” bei den Fotos oder ein überraschtes “Das Flugzeug kann ja fliegen”, wenn dieses durch Schnüre bewegt wird.

Feierliche Ausstellungseröffnung

Kurz vor dem „offiziellen Durchschneiden“ des roten Bandes

Der Sonntagnachmittag war erfüllt von strahlenden Gesichtern, leuchtenden Augen und vielem Lachen von Groß und Klein. Überall klangen die Melodien der Lieder nach und so mancher wird mit einem Ohrwurm nach Hause gekommen sein. Es war ein gelungener Abschluss für das tolle Projekt “MuseobilBOX – Museum zum Selbermachen”, das im Rahmen des bundesweiten Programms “Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” vom Bundesverband Museumspädagogik e.V. befördert und vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert wurde.

Silke Straatman, Leiterin der Abteilung Bildung und Vermittlung des Ostpreußischen Landesmuseum, und die Gesangspädagogin Sylvia Lawaty hatten die Idee für dieses Projekt. Bei der praktischen und gestalterischen Umsetzung der Ausstellungsboxen wirkte Museumspädagogin Lotte Heyhusen mit. Auch die pädagogischen Mitarbeiterinnen der AWO-Kindertagesstätte und der Kindertafel waren engagiert dabei und nicht zuletzt die Band, die die Kinder zu einem professionellen Auftritt verhalf. Ein gelungenes Projekt auf ganzer Linie, an das sich die Kinder sicher gern erinnern werden.

Neugierige Gesichter bei der Ausstellungseröffnung

Neugierige Gesichter bei der Ausstellungseröffnung

Unverdrossen gegen das Schicksal

Samstag, 16. November 2013

Neuzugang von Klaus Seelenmeyer erreicht OL

Klaus Seelenmeyer, geboren in Elbing 1918, war ein Mensch, der sich nicht aufdrängte, durch seine intensive Ausdrucksweise seiner Plastiken, Gemälde und Grafiken sich aber stets Aufmerksamkeit verschaffte.

Seine künstlerische Ausbildung mit dem Schwerpunkt Bildhauerei erhielt er, nach schwerer Kriegsverwundung, ab 1941 an der Königsberger Kunstakademie bei Hans Wissel. Malerei und Grafik spielen in seinem Leben später eine zunehmende Rolle.

Klaus Seelenmeyer, 1953

Klaus Seelenmeyer, 1953

Die Flucht führte Seelenmeyer 1945 zunächst nach Grainau/Oberbayern, ab 1949 war er mit seiner Familie in Lüneburg ansässig. Hier bezog er 1953 Arbeitsräume in der neu errichteten ostdeutschen Akademie und wirkte dort als Dozent bis 1956. Anschließend war er lange Kunstpädagoge am Gymnasium Johanneum. Später wohnte Seelenmeyer im Landkreis Lüneburg. Er starb 2010.

Seelenmeyers Werk umfasst viele Bereiche, von der Plastik in Stein, Metall, Ton und Holz über Malerei bis zur Grafik und angewandten Kunst. Er entwarf Denkmäler und architekturgebundene Kunstgestaltungen und führte sie auch aus. Die Inhalte seiner Werke sprechen von seiner tiefen Religiosität und einer Weltsicht, die den Menschen im Mittelpunkt hatte.

In seinen Gemälden und Grafiken brachte Seelenmeyer immer wieder die düsteren Zeitumstände und Erlebnisse des Krieges und der Nachkriegszeit zum Ausdruck. Auch dieses aus der Familie stammende Gemälde ist ein charakteristisches Beispiel dafür: Don Quichote und sein Begleiter Sancho Pansa reiten durch einen Hohlweg in einem düsteren Wald auf die Richtung zu, in der durch alles Dunkle doch die Sonne hindurch scheint.

Klaus Seelenmeyer: Don Quichote, 1957

Klaus Seelenmeyer: Don Quichote, 1957

Das Bild mag symbolisch für den Maler selbst stehen: gegen alles Unglück hat er sich doch immer wieder aufgerafft und mit den vorhandenen Möglichkeiten weiter gearbeitet. So musste er nach seiner schweren Verwundung des rechten Armes fast alles auf die linke Hand umlernen – für einen bildenden Künstler vermutlich besonders schwer. Nach der Flucht aus Ostpreußen 1945 musste er unter ärmlichsten Verhältnissen einen Neuanfang beginnen, wenige Jahre danach noch einmal in Lüneburg. Im Entstehungsjahr des Gemäldes hatte Seelenmeyer eben mit der Anstellung als Lehrer eine Position gefunden, die etwas dauerhafter zu sein schien und für die wachsende Familie ein wenig Sicherheit bot.

Das Gemälde steht für ein Schicksal eines heimatvertriebenen Ostpreußen, der in Lüneburg sich eine sehr beachtete Existenz aufbaute und durch sein Engagement in der Jugendarbeit sowie eine Tätigkeit als Ratsherr Bedeutung für die Geschichte der Stadt erlangte.

“Don Quichote” ist eine neue Dauerleihgabe für das Museum – für Besucher ist es vorraussichtlich nach dem Umbau 2015 zugänglich.

Karl Eulenstein wieder in Klaipeda zu sehen

Mittwoch, 13. November 2013

Ausstellungsdauer: 25. Oktober bis 8. Dezember 2013

Ein frischer Wind von der Ostsee hielt die Wolken über der größten Hafenstadt Litauens, dem alten, 1252 gegründeten Memel (heute Klaipeda), in Schach und ermöglichte es der Sonne, ein herbstlich schönes Licht zu geben. Eine Stimmung, wie sie in manchen Gemälden des eben dort 1892 geborenen Malers Karl Eulenstein meisterlich wiedergegeben ist.

Das Titelmotiv der Eulenstein-Ausstellung in Klaipeda

Das Titelmotiv der Eulenstein-Ausstellung in Klaipeda. Sie ist vom 25. Oktober bis 8. Dezember in der Kunstgalerie zu sehen.

Am Freitag, den 25. Oktober 2013, wurde in der Kunstgalerie in Klaipeda eine Ausstellung des Malers Karl Eulenstein (1892-1981) eröffnet, die in Zusammenarbeit mit dem Ostpreußischen Landesmuseum entstand. Bereits seit 1992 besteht die Kooperation mit den Museen im Memelgebiet, das die Litauer „Kleinlitauen“ nennen. In Klaipeda sind es das Historische Museum und die Kunstgalerie, in Silute, dem alten Heydekrug, ist es das Regionalmuseum.

Kurator Dr. Barfod führte zur Ausstellungseröffnung in das Thema ein

Kurator Dr. Barfod führte zur Ausstellungseröffnung in das Thema ein

Da aus Memel nicht eben viele bildende Künstler stammen, ist es besonders reizvoll, wenn einer von denen vor Ort gezeigt werden kann. Karl Eulenstein ist zudem wohl der bekannteste und bedeutendste Künstler, der dort vor 1945 geboren wurde.

Unter großer Besucherbeteiligung fand die Eröffnung statt. Die Werke Eulensteins stießen auf eine große Resonanz, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie alle Motive aus der Region oder der Stadt zeigen. Eulenstein, der seit 1925 in Berlin lebte, war schon 1925, 1931 und 1932 in seiner Geburtsstadt mit Ausstellungen vertreten. Zu seinem 100. Geburtstag 1992 wurde eine vom Ostpreußischen Landesmuseum erarbeitete umfangreiche Werkschau in Klaipeda gezeigt.

Einblick in die Ausstellung

Einblick in die Ausstellung

In den Abendnachrichten des litauischen Fernsehens wurde am 28. Oktober ein Kulturbeitrag zur Ausstellung ausgestrahlt. Wer Interesse hat und des Litauischen mächtig ist: Ab Minute 24:58 gibt es hier Einblicke in die Ausstellung.

Für die Zukunft wurden laut Kurator Dr. Jörn Barfod weitere Ausstellungsvorhaben mit den Museen in Klaipeda und Silute „recht konkret“ besprochen. Wir sind wie immer gespannt.

“Das ist für mich das Highlight, der Anfang und der Höhepunkt!” Museumsmarkt “Tradition und Moderne” 2013 im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg

Donnerstag, 7. November 2013

Am ersten Novemberwochenende eröffnet das OL wieder den unter Museumsbesuchern beliebten Museumsmarkt. Dieses Jahr geben sich 30 Aussteller die Ehre, ihre Kunstwerke, Handarbeiten und diverse Köstlichkeiten auszustellen und zu verkaufen.

Schmuckstücke aus der Schmuckschmiede von Carlos Toledo Gomez

Schmuckstücke aus der Schmuckschmiede von Carlos Toledo Gomez

Der Besucher kann sich erfreuen an Schmuck-Design, Tierportraits,  sowie auch an Ostpreußischen Webarbeiten, Schnäpsen, leckeren Pfefferkuchen und Thorner Kathrinchen, Künstlerischer Keramik, Rügener Glaskunst, Rigaer Seifen und und und…Die Besucher haben sprichwörtlich die Qual der Wahl. Dennoch haben sich einige schon mit Weihnachtsgeschenken für ihre Familien und Freunde daheim eingedeckt.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Caféteria-Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Das Team hatte dabei alle Hände voll zu tun, um den einen oder anderen Ansturm auf die leckere Kartoffelsuppe sowie die Kuchentafel zu bewältigen.

Mitarbeiter des Caféteria-Teams

Mitarbeiter des Caféteria-Teams

Statt einer Tombola haben sich die Ehrenamtlichen für den diesjährigen Museumsmarkt ein Karten-Gewinnspiel ausgedacht. Der Erlös kommt dem Museums-Kinderclub zugute.

Viele der Aussteller erzählen im Laufe des Tages, sie seien nun schon seit vielen Jahren dabei, wie zum Beispiel die Töpferin Kerstin Weber, die bereits seit 1999 dabei ist. Sie stellt an ihrem Stand die Lasdehner Gebrauchskeramik (ostpreußische Keramik mit Kornblumen-Motiv oder einem in lichten blauen Farben gestalteten Rand) aus.  Auch der Sammler Erzgebirgischer Volkskunst, Johannes Martin, ist nach eigenen Angaben schon lange dabei und erzählt, er sei schon öfters von Besucher gefragt worden, warum er gerade im OL sein Angebot an Nussknackern, Weihnachtsengeln, Räuchermännchen, Bergmannsfiguren etc. ausstellt. Seine humoristische Antwort: “Beides hört sich im sächsischen Dialekt wie “A” an!” Seine weiteren Erzählungen stimmen ihn sehr nachdenklich, als er berichtet, früher habe man Spielzeug aus dem Erzgebirge regelrecht verleugnet und es als “Nürnberger Tand” verkauft. Er selbst besitzt europaweit die wohl größte Privatsammlung und stellt immer wieder gern aus. Im Lauf der Zeit hat er allerdings beobachtet, dass die Sammlerleidenschaft vieler Besucher in Bezug auf originale Holzspielsachen immer mehr abnimmt.

Sammler Johannes Martin mit Bekanntem vor seinen Ausstellungsstücken

Sammler Johannes Martin mit Bekanntem vor seinen Ausstellungsstücken

Die Zeichnerin Katja Eichhorn erzählt begeistert, sie sei das erste Mal beim Museumsmarkt dabei und es mache ihr großen Spaß. Auf die Idee des Ausstellens kam sie, nachdem sie das Gemälde “Trakehner-Pferde” in diesem Sommer fertig gestellt hatte…

Auf dem Rundgang vorbei an den schön gestalteten Ständen sieht man Besucher stehen, die sich an den Ausstellungsstücken erfreuen und auch das eine oder andere Gespräch zwischen Aussteller und Besucher findet während des Tages statt.

Angeregte Gespräche zwischen Besuchern und Aussteller Jörg Jatho

Angeregte Gespräche zwischen Besuchern und Aussteller Jörg Jatho

Die Museumsbesucher sind dabei von weit her gereist: Zwei Besucherinnen erzählen, sie kämen aus Bayern und haben hier im Norden vom Museumsmarkt erfahren und sind begeistert von dem Angebot. Zwei Damen, leidenschaftliche Sammlerinnen, kommen extra wegen der künstlerischen Keramik von Barbara Stehr mit der Bahn aus Nürnberg angereist.

Besucherinnen aus Bayern

Weit gereist: Zwei Besucherinnen aus Bayern

Eine Museumsbesucherin, ebenfalls aus Bayern, die ihre Freundin (eine der Ausstellerinnen) besucht, erzählt, dass sie Lüneburg so gern mag und besonders im OL fühle man sich umgeben von einem besonderen Flair – es sei ein bisschen wie in einer anderen Welt. Das kleine Mitbringsel, welches sie gekauft hat, solle doch der Enkel gleich mal seiner Oma wiederschenken, sagt sie mit einem Lächeln im Gesicht. Die Ausstellerin Heide Scheunemann erzählt, sie sei bereits seit 10 Jahren dabei und stelle gern ihr Repertoire an Stickereien und kunstvollen Gegenständen aus. Sie genieße dabei einfach immer wieder die Freude am Ausstellen. Vor Begeisterung erzählt sie von einer alten Dame, die jedes Jahr extra aus Hamburg angereist kommt, um sich beim Museumsmarkt ein Paar Socken zu kaufen. Ebenfalls sei es schön zu sehen, dass ältere Damen jedes Jahr das Museum zu diesem Anlass aufsuchen und dabei ihren kostbaren Bernsteinschmuck zur Schau stellen. Die Erfahrung mit den unterschiedlichsten Menschen zu machen und zu sammeln, sei einfach klasse sagt Frau Scheunemann. Und darüber hinaus sei das Beste “Es redet dir keiner nach dem Mund”.

Ausstellerin Heide Scheunemann

Ausstellerin Heide Scheunemann

Die Ostpreußin Gisela Harder, die wie jedes Jahr ihre Pfefferkuchen und Thorner Kathrinchen (Lebkuchen ohne Füllung; mit oder ohne Schokoladenüberzug) anbietet, erfreut sich an den netten Gesprächen mit Besuchern und erzählt, die Geschichten hinter den Ausstellungsstücken interessierten am meisten. Und sie ihrerseits erzählt dann auch gern, dass ihre Thorner Kathrinchen schon durchaus berühmter sind als der große Astronom Nikolaus Copernicus, der schließlich aus Thorn stammte.

Thorner Kathrinchen

Sie sind berühmter als Copernicus: Die Thorner Kathrinchen

Wer es statt süß lieber etwas deftiger liebt, ist am Stand von Frau Meier, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Museums und ihren Ostpreußischen Spezialitäten gut aufgehoben. Besonders die eigens zubereiteten Pikaller (Wacholderschnaps mit einem Stück Leberwurst garniert mit Senf oben auf) werden sehr gerne von den Besuchern gekauft. Die Geschichte dahinter: Früher, wenn die hohen Herrschaften Bälle und ähnliches besuchten, hatten die Diener ihre Schnäpse im Gepäck um sich vor der Kälte zu schützen. Damit sie nicht so schnell betrunken wurden, gab es die Leberwurst als feste Grundlage mit dazu.

Frau Meier beim Zubereiten der Pikaller

Die Ehrenamtliche Frau Meier beim Zubereiten der ostpreußischen Pillkaller

Beim Bienenzüchter Heinz Götzmann gibt es nicht nur leckeren Honig, sondern Kinder haben die Möglichkeit, Kerzen aus Bienenwachs selbst herzustellen und ihre Kreationen mit nach Hause zu nehmen.

Kinder haben Spaß beim Herstellen eigener Kerzen

Kinder haben Spaß beim Herstellen eigener Kerzen

Auch in diesem Jahr sieht man viele fröhliche Gesichter und voll bepackte Taschen der Besucher in den Räumen des Museums, ein sehr gelungenes Wochenende. Trotz des hohen Arbeitseinsatzes sind die Aussteller und Museumsmitarbeiter zufrieden und allesamt freuen sie sich auf den nächsten Museumsmarkt.