Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Objekt der Woche #7 – Küchensieb aus einem Stahlhelm gefertigt

Mittwoch, 21. Februar 2018

Nach Kriegsende fehlte es gerade den mittellosen Flüchtlingen an der nötigsten Ausstattung. Auch die Produktion war aufgrund der Kriegsschäden und Rohstoffmangel zum Erliegen gekommen. So ging man dazu über, zuvor militärisch genutzte und zum Teil eingelagerte Ausrüstungsgegenstände durch (industrielle) Veränderungen einem zivilen Nutzen zuzuführen (Konversion).
Diesem Stahlhelm wurden zwei Henkel angeschraubt und Löcher eingestanzt, so dass er der ostpreußischen Flüchtlingsfamilie in ihrer neuen niedersächsischen Heimat lange Jahre als Küchensieb diente. Da die hochlegierten Stahlhelme schnell rosteten, wurden sie in diesem Fall schwarz überlackiert.

Küchensieb aus einem Stahlhelm gefertigt

In der Nachkriegszeit wurden Wehrmachtshelme mit geringen Veränderungen auch als Kochtöpfe, als Nachttopf oder als Jauchekelle genutzt. Auch Gasmasken, Munitionshülsen oder Feldbetten wurden in Haushaltswaren wie Aschenbecher, Kannen, Kaffeebecher, Koffer oder gar Spinnräder umgewandelt. Eine kleine Auswahl solcher Nachkriegsobjekte werden Sie in unserer neuen Dauerausstellung, in der wir erstmals auch die Zeit nach 1945 thematisieren, im Bereich „Flucht, Vertreibung, Ankunft und Integration“ wiederfinden.

Objekt der Woche #6 – Strumpfband Königin Luise

Mittwoch, 14. Februar 2018

Strumpfband aus Leinen und Glas, gestickt von der preußischen Königin Luise (1776-1810), der Gattin Friedrich-Wilhelms III. Das Objekt wird in der neuen Dauerausstellung in der historischen Abteilung zu sehen sein.

Strumpfband Königin Luise

Strumpfband Königin Luise

1806 erlitten die Verbündeten Preußen und Russen bei Jena und Auerstedt eine verheerende Niederlage gegen Napoleon. Der königliche Hof floh vor den rasch vorrückenden Franzosen in Panik von Berlin bis Königsberg und über die winterliche Kurische Nehrung noch bis Memel. Luise und ihre Kinder, darunter die späteren Könige/Kaiser Friedrich-Wilhelm IV. und Wilhelm I., erlebten äußerst dramatische Tage. Legendär die Szene, als sie angeblich mit ihrem Diamantring in das Fenster eines Gasthauses in Nidden geritzt haben soll: „Wer nie sein Brod mit Thränen aß, wer nicht die kummervollen Nächte auf seinem Bette weinend saß, der kennt Euch nicht, ihr himmlischen Mächte.“

Auf dieser Flucht soll Königin Luise als Dank für Beherbergung und Stellungen einer Kutsche für die weitere Flucht nach Ostpreußen dem Grafen Podewils 1806 dieses selbstgestickte Strumpfband in Graudenz vermacht haben.

Objekt der Woche #5 – Blick auf Reval (Tallinn)

Mittwoch, 7. Februar 2018

Mit der neugeschaffenen Deutschbaltischen Abteilung werden ab Ende August 2018 erstmals wichtige Werke deutschbaltischer Geschichte im Ostpreußischen Landesmuseum präsentiert und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darunter befindet sich ein idyllisches Gemälde mit einer Ansicht der Stadt Reval (heute Tallinn, die Hauptstadt Estlands) vom Laaksberg (estnisch Lasnamägi).

Blick auf Reval (Tallinn)

Das Ölgemälde aus der Zeit um 1840/50 zeigt den Ausblick aus einem Aussichtsturm, der oberhalb der Bucht von Reval auf dem Laaksberg steht. Vorn sind Spaziergänger in einem umzäunten Bereich, die ebenfalls den schönen Landschaftsanblick genießen. Im Hintergrund liegt die Stadt mit ihrer Festung und den markanten Kirchtürmen. Daneben erstreckt sich der Hafenbereich, die Quelle des Reichtums der alten Hanse-und Handelsstadt. Ganz vorn rechts steht ein Mann in russischer Uniform, der ein Fernrohr hält. Reval war damals die Hauptstadt der russischen Ostseeprovinz Estland.

Objekt der Woche #4 – Bernstein-Kreuzfuß

Mittwoch, 31. Januar 2018

Das heutige Objekt war schon zu unserer Eröffnung 1987 ein Highlight unserer Sammlung und wird auch in unserer neuen Dauerausstellung in der Bernstein-Abteilung wieder zu sehen sein: Der Bernstein-Kreuzfuß aus der Zeit um 1675. Der Kreuzfuß besteht aus einem mit Bernstein beklebten Holzkern sowie eingearbeiteten Elfenbeinreliefs, die Szenen aus der Passionsgeschichte und Barockornamente zeigen. Rechts und links oben stehen Maria und Johannes als Beifiguren der Kreuzgruppe, das eigentliche Kreuz ist leider nicht mehr erhalten.

Bernstein-Kreuzfuß

Das Objekt stammt aus englischem Adelsbesitz und stand vermutlich früher in einer Privatkapelle. Es ist ein repräsentatives Objekt der ostpreußischen Bernsteinkunst des Barock und ein bemerkenswertes Werk des europäischen Kunsthandwerks.
Gerade an der Küste des Samlands ist das Bernsteinvorkommen besonders hoch, sodass wir uns glücklich schätzen können, einige herausragende Bernsteinobjekte in unserer Sammlung zu besitzen.

„Käthe-Kollwitz und ihre Zeit“ – Projektreise nach Berlin vom 23. bis 25.10.2017

Freitag, 26. Januar 2018

Bericht von Vanessa Kersten aus der Klasse 9c des Gymnasiums Wilhelm-Raabe-Schule Lüneburg.

Vom 23.10. bis 25.10. sind wir, 17 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der Wilhelm-Raabe-Schule Lüneburg, zwei unserer Lehrer sowie die Kulturreferentin des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg, nach Berlin gefahren, um uns mit dem Leben der Käthe Kollwitz und ihrer Zeit näher zu beschäftigen.

Unsere Gruppe in Berlin

Unsere Gruppe in Berlin

Nachdem wir am Montagmorgen mit der Bahn nach Berlin gefahren sind, haben wir die Zeit vor dem eigentlichen Projektbeginn genutzt, um den geschichtsträchtigen Bereich zwischen Berliner Hauptbahnhof und Potsdamer Platz zu erkunden. Am Nachmittag nahmen wir an einer Käthe-Kollwitz-Stadtteilführung in Prenzlauer Berg teil, bei der wir eine Menge über ihre Lebensumstände und die der einfachen Menschen ihrer Zeit erfahren haben. Am Abend hielten wir unsere Eindrücke in Skizzenheften fest.
Am Dienstagmorgen sind wir zum Deutschen Historischen Museum gefahren, um dort an einem Workshop zum Thema Kaiserreich teilzunehmen. Am Nachmittag fand dann der zweite Teil der Stadtführung in Mitte statt, wo wir von der Neuen Wache bis zum Max-Liebermann-Haus am Pariser Platz geführt wurden und u.a. sogar in die Akademie der Künste kamen. Abends widmeten wir uns wieder unseren Skizzenheften.

Im Käthe-Kollwitz-Museum in Berlin

Im Käthe-Kollwitz-Museum in Berlin

Am Mittwoch haben wir unseren Vormittag im Käthe-Kollwitz-Museum verbracht. Dort nahmen wir nach einer eindrucksvollen Führung erneut an einem Workshop teil und entwarfen unsere eigenen Plakate mit Appell-Charakter zu aktuellen Problemen. Am Nachmittag hatten wir dann noch ein wenig Freizeit in der Hauptstadt. Am Abend fuhren wir dann wieder mit der Bahn zurück nach Lüneburg. Während dieser drei intensiven Tage haben wir alle sehr viel gelernt und gemeinsam eine schöne Zeit in Berlin verbracht.

Objekt der Woche #3 – Porträt des Daniel von Tettau, dem „Helden von Malplaquet“

Mittwoch, 24. Januar 2018

Am 18. Januar 1701 setzte sich in Königsberg der bisherige Kurfürst Friedrich III. selbst als neuer „König in Preußen“ Friedrich I. die Krone auf und legte damit einen wichtigen Grundstein für den weiteren Aufstieg Preußens. Das zerrissene Land – im Osten das Herzogtum Preußen, im Zentrum die Mark Brandenburg und im Westen am Rhein weitere Gebiete wie Kleve und Ravensberg – fand sich im neuen Königreich zusammen; der Name Preußen galt bald für das gesamte Königreich.
Der Weg dahin war allerdings steinig, da der Kaiser in Wien eine solche Rangerhebung zunächst ablehnte. Als 1700 der König von Spanien, kinderlos starb, begann über den vakanten Thron ein Streit zwischen Frankreich und dem Kaiser Leopold I., der nun dringend Verbündete brauchte.
Er erlaubte Friedrich daher die Krönung, wenn sie außerhalb des Reiches – etwa in Königsberg – erfolgte und sich nur auf Preußen, nicht aber auf Brandenburg bezog – daher der Titel „König in Preußen“. Neben hohen Geldzahlungen sollte Friedrich auch noch 8.000 Mann für den Kampf im 1701 ausbrechenden Spanischen Erbfolgekrieg stellen.

Porträt des Daniel von Tettau

Porträt des Daniel von Tettau

Und hier kommt der 1670 in Königsberg geborene Daniel von Tettau ins Spiel, ein General im preußischen Heer und Sohn eines Kanzlers des Herzogtums Preußen, Joh. Dietrich von Tettau. Er begleitete den Kronprinzen und späteren „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I., fiel aber 1709 in der blutigsten Schlacht des 13 Jahre währenden Erbfolgekrieges, als bei Malplaquet 90.000 Alliierte unter Prinz Eugen von Savoyen und dem Duke von Marlborough auf 80.000 Franzosen unter Marshall Villars aufeinanderstießen und zusammen mindestens 36.000 Tote und Verwundete auf dem Feld blieben.
Das Gemälde wurde 1945 aus dem historischen Rahmen geschnitten, zusammengerollt und mit dem Flugzeug vom Tettauschen Gut Tolks bei Preußisch-Eylau aus Ostpreußen in den Westen gerettet. Der Familienverband hat für die neue Dauerausstellung einige dieser seltenen Porträts dem Museum zur Verfügung gestellt, das Porträt Daniel von Tettaus wird in der historischen Abteilung zu sehen sein.

Objekt der Woche #2 – „Aus dem Königsberger Hafen“ von Norbert E. Dolezich

Mittwoch, 17. Januar 2018

Diese Woche stellen wir Ihnen eine Grafik von Norbert E. Dolezich aus dem Jahr 1934 vor. Diese kleine Radierung ist nur circa 6 cm hoch und 18 cm breit und ist ein späterer Abzug von der originalen Platte. Dieses Exemplar ist zudem koloriert.
Zu sehen ist ein Blick in den Königsberger Hafen. Mehrere Schuppen verteilen sich am Kai, im Wasser liegen Frachtkähne, rechts ein größerer Frachtdampfer und ein großer Ruderkahn. Im Hintergrund ist eine Kirche zu erkennen.

„Aus dem Königsberger Hafen“ von Norbert E. Dolezich

„Aus dem Königsberger Hafen“ von Norbert E. Dolezich

Norbert Ernst Dolezich wurde 1906 in Bielschowitz, Oberschlesien, geboren und studierte in Königsberg, Berlin und Köln Kunstpädagogik und Bildende Kunst. Von 1941 bis 1945 war er als Dozent für Graphik an der Kunstakademie in Königsberg tätig. Nach dem Krieg ließ er sich in Recklinghausen nieder, wo er weiter als Kunsterzieher und Schriftsteller arbeitete. Er starb 1996. Nur wenige seiner Werke aus der Zeit in Ostpreußen sind erhalten geblieben. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen dieses Werk in der neuen Dauerausstellung im Bereich „Bildende Kunst“ präsentieren zu können. Die Künstler und Künstlerinnen der Königsberger Kunstakademie stellen einen Schwerpunkt unserer Sammlung dar, sodass neben Norbert E. Dolezich noch viele weitere Namen der Königsberger Kunstakademie in unserer Sammlung vertreten sind.

Objekt der Woche #1 – Kugelfußbecher

Mittwoch, 10. Januar 2018

Dieses Jahr ist es endlich so weit! Unsere neue Dauerausstellung wird Ende August ihre Türen öffnen und wir sind schon mächtig gespannt auf das Ergebnis unserer jahrelangen Arbeit. Um Ihnen und uns die Wartezeit zu verkürzen, veröffentlichen wir ab sofort jede Woche ein Objekt, das in der neuen Dauerausstellung zu sehen sein wird.

Kugelfußbecher

Den Anfang macht dieser Kugelfußbecher aus dem Jahr 1715, der in dem Ausstellungsbereich „Religion“ zu sehen sein wird. Er ist aus Silber, innen vergoldet, und in ihn sind insgesamt dreizehn Münzen aus dem 16. und 17. Jahrhundert eingelassen. Sie stammen aus Brandenburg, Preußen und Polen. Der Becher wurde in Allenstein, im heutigen polnischen Olsztyn, gefertigt und stellt ein bedeutendes Werk deutscher Goldschmiedekunst dar. Zu dieser Zeit war es insbesondere das wohlhabende Bürgertum, das solche Arbeiten in Auftrag gab. So ist es auch bei diesem Objekt, denn der Münzbecher war ein Geschenk des Taufpaten an den Täufling.

Vielfältige Spurensuche

Dienstag, 19. Dezember 2017

Vom 25. September bis zum 1. Oktober 2017 unternahm eine 38-köpfige Gruppe eine spannende Reise durch das Kaliningrader Gebiet und ins westliche Litauen. Von Hamburg ging es mit dem Flugzeug nach Danzig; von dort mit dem Bus weiter mit Übernachtungen in Kaliningrad/Königsberg, Sovjetsk/Tilsit, Silute/Heydekrug und schließlich von Klaipeda/Memel mit dem Schiff zurück bis Kiel. Es wurde eine außergewöhnliche Entdeckungsreise mit vielen menschlichen Begegnungen und oft überraschenden Eindrücken von Land und Leuten.

Reisegruppe vor dem Kantdenkmal in Kaliningrad

Reisegruppe vor dem Kantdenkmal in Kaliningrad

Begleitet wurde die Fahrt von Ulla Lachauer, die seit Jahrzehnten in der Region reist und recherchiert und darüber zahlreiche Filme und Bücher veröffentlicht hat. Sie hat seither maßgeblich dazu beigetragen, dass heute ein differenziertes, nicht nur nostalgisches Bild von Ostpreußen in den Köpfen der Menschen in Deutschland existiert. Ihre Lesungen auf dieser Reise im Kaliningrader Bücherclub „Katarakt“, im Tilsiter Heimatmuseum und in der Kirche von Vilkiskai/Willkischken spiegelten eindrucksvoll, wie die Menschen in der Region seit der Wende Anfang der 90er Jahre versuchen, ein neues, eigenes Selbstbewusstsein zu entwickeln und sich in einer veränderten Welt zurechtzufinden.
Ein Höhepunkt der Reise war zweifellos der Besuch des Grigoleitschen Hofes im ehemaligen Bittehnen, heute Bitenai. Über das wechselvolle Schicksal der Bäuerin Lena Grigoleit im 20. Jahrhundert hat Ulla Lachauer 1996 das Buch „Paradiesstraße“ veröffentlicht; jetzt wurde die gesamte Reisegruppe von Lena Grigoleits Töchtern Irena und Birute sowie ihrem Enkel Mindaugas und dessen Frau Enida empfangen: in herzlicher Gastfreundschaft und mit einem überbordenden Büfett voller einheimischer Köstlichkeiten. Mindaugas erläuterte zudem sachkundig die aktuellen Probleme der Landwirtschaft im heutigen Litauen.
Die Liste der Museen, Kirchen, Denk- und Sehenswürdigkeiten, die wir besuchten, ist lang und würde den Rahmen dieses kleinen Berichts sprengen. Besonders anrührend war es, dass einige Mitreisende vor Ort konkrete Spuren ihrer eigenen Vorfahren entdecken und besichtigen konnten – Erlebnisse, die allen unter die Haut gingen.
Am Ende stand die aufrichtige Dankbarkeit der Reisenden gegenüber dem Ostpreußischen Landesmuseum und dem Büro Russland-Reisen Romanova, die zusammen diese Fahrt umsichtig organisiert haben. Auch der örtliche Reiseführer und Übersetzer Ewgeni Snegowski wurde mit großem Applaus verabschiedet – seine sachkundigen Erläuterungen und oft humorvollen Kommentare haben zum Erfolg des gesamten Unternehmens nicht unwesentlich beigetragen.
Uwe Naumann

Arbeitskreis Jagdmuseum trifft im Berliner Jagdschloss Grunewald

Mittwoch, 28. Juni 2017

Ein Bericht von Dr. Christoph Hinkelmann

Am 7. April 2017 fand im Berliner Jagdschloss Grunewald das jährliche Treffen des Arbeitskreises Jagdmuseen statt. Es war bereits das achte seit der ersten Zusammenkunft im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum im September 2010 in München. Das Ostpreußische Landesmuseum mit seiner bedeutenden jagdhistorischen und –kulturellen Geschichte war jedes Mal durch den Leiter der Abteilung Naturkunde/Landwirtschaft, Dr. Christoph Hinkelmann, vertreten.

Es ist kein Verein, der sich am 10. September 2010 in München zusammengefunden hat, sondern eine lose Verbindung von Fachleuten in jeweils etwas ungewöhnlicher Aufgabenstellung mit gemeinsamen Interessen und Sorgen. Frauen und Männer, die Jagd- (und Fischerei-) Museen bzw. jagdkundlichen Abteilungen oder Bereichen, wie im Fall unseres Museums, vorstehen, vertreten Spezialthemen innerhalb einer Museumslandschaft, die von Kunst und Kultur bzw. von Darstellungen der uns umgebenden Natur, von ihrer Nutzung und naturkundlichen Themen ganz allgemein geprägt ist. Mit all diesen Bereichen haben Jagdmuseen Berührungspunkte.

Jagdschloss Grunewald (Foto Wikipedia)_

Jagdschloss Grunewald (Foto Wikipedia)_

Die Treffen dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Kennenlernen der einladenden Einrichtungen oder Vorträgen über alle interessierende Themen. Im Jagdschloss Grunewald standen zudem gemeinsame, die verschiedenen Häuser interessierende Themen im Mittelpunkt. Es wurden in Berlin-Grunewald ein gemeinsamer Flyer konkret beschlossen und ein gemeinsamer Internet-Auftritt diskutiert, denn mehr Außenwahrnehmung unserer vielseitigen Angebote kann gewiss nicht schaden.